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Route des Grandes Alpes

04. - 13. Aug 2017


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Details
  • Datum: 04. - 13. Aug 2017
  • Preis: Doppelzimmer mit HP ab 1749 €
    Einzelzimmer mit HP ab 1929 €
  • Kontakt: info@ausdauernetzwerk.de
  • Info:
    geführte Radtouren
    Begleitservice
    10 Tage 673km /12800Hm, inkl.2 Ruhetage, 1Rückreisetag
    9 Übernachtungen

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Beschreibung

Für Radsportler ist das größte und eindrucksvollste Unternehmen im Alpenraum, die Route des Grades Alpes. Wir machen uns auf den Weg vom Genfer See an die sonnige Küste von Nizza. Dabei durchqueren wir den höchsten und wildesten Teil der Alpen. Von den sanften Hügeln, hinter dem Genfer See, geht es durch einsame Hochtäler und tiefe Schluchten dem Meer entgegen. Die legendärsten Pässe, die auch jährlich das Peleton der Tour de France in ihren Bann ziehen, werden von uns passiert. Ein grandioses und unvergessliches Erlebnis, auf das man als Radfahrer zu Recht stolz sein kann. Wir haben auf der gesamten Strecke einen Begleitbus mit Verpflegung dabei. Das bedeutet, jeder Teilnehmer kann wie bei seiner Trainingsrunde, mit gewohnt leichtem Equipment fahren.

Wer frühzeitig bucht, fährt mit unserem Bus mit Zustiegsmöglichkeiten in Deggendorf, München, Memmingen, Bregenz und Zürich an den Genfer See. Mit dem Fernbus, der Bahn oder dem Flugzeug ist die Anreise ebenfalls problemlos. Teilnehmer, die selbst anreisen, können z.B. nach Genf fliegen. Von dort geht es mit dem Zug in 45 min. nach Lausanne. Die Rückreise von Nizza ist für die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln angereisten Teilnehmer noch einfacher. Der Flug von Nizza nach München dauert ca. 1h. Der Radtransfer kann nach Absprache von uns übernommen.

Schaut euch in Ruhe auf den folgenden Seiten die detaillierten Infos an und seid dabei- Wir freuen uns auf Euch!




Touren


Etappe 1: Lausanne-Martigny 73km- 400Hm
Unsere Tour starten wir am größten französich-schweizerischen See, dem Genfersee. An der Grenze zwischen der Romandie im Südwesten der Schweiz und der Region Rhône-Alpes im Osten Frankreichs liegt der tiefste (310m) und wasserreichste See Mitteleuropas. Zwei große Städte der Schweiz liegen am Ufer des Genfersees. An der Südwestspitze befindet sich Genf, am Nordufer Lausanne, die Hauptstadt des Kanton Waadt/Vaud. Ein großer Teil des Südufers gehört zu Frankreich. Aus dieser Region kommt das unter dem weltbekannten Namen Evian (Evian-les-Bains) vertriebene Wasser.
Unsere Route führt uns zunächst an dem malerischen Seeufer entlang, gesäumt von Weinbergen, in Richtung südliches Rhonetal. Wir folgen dem Flußlauf, der unweit des Gotthardmassivs entspringt, in Richtung seines Ursprungs. In unserem ersten Etappenort Martigny macht die Rhone den entscheidenden Knick nach Norden, um sich durch den Genfersee ihren Weg weiter durch die Ausläufer der Alpen zu bahnen. Fast 1000km später mündet der Strom bei Saintes-Maries-de-la-Mer in das Mittelmeer. Die Rhone erreicht also knapp 300km westlich von Nizza das Meer, legt aber im Vergleich zu uns fast die Doppelte Wegstrecke zurück;-).

Wir erreichen am Spätnachmittag Martigny. Die geschichtsträchtige Stadt im Wallis verfügt über eine Fülle von Sehenswürdigkeiten. Unter anderem ist neben dem Besuch des römischen Amphitheaters, diversen Galerien und Kirchen, auch die Burg la Bâtiz einen Besuch wert.


Etappe 2: Martigny -Aosta 86km/2100Hm ^ Großer St. Bernhard 45,5km 2009Hm
"Von nun an bergauf". Direkt hinter unserm Hotel beginnt die Pasststraße zum St. Bernhardtunnel und zum Col du Gr. St. Bernard (45,5km/2009Hm). Die Strecke zum Portal des St. Bernhardtunnels ist 39km lang und überwindet etwa 1500Hm. Die angenehme Steigung lässt uns die Landschaft in vollen Zügen genießen. Vorbei an Ortschaften, wie man sie sonst nur in einem Freilichtmuseum vermutet, den Lac de Toule und die Ostseite des Montblanc-Massivs im Blick, arbeiten wir uns nach oben. Nachdem wir das Tunnelportal erreicht haben beginnt die eigentliche Passstraße. 6km und 500Hm trennen uns noch von der Passhöhe. Durch gewaltige Geröllfelder schlängelt sich die Straße bergaufwärts. Berühmte Persönlichkeiten wie Karl der Große, Napoléon und Hannibal sollen diesen Pass schon überquert haben, wir tun es Ihnen gleich. Der Alpenpass mit seinem legendären Hospiz war bis in das Jahr 2005 der Hauptzuchtort für die Rasse der Bernhardiner. Vor der Tunnelöffnung wurden diese Hunde für den Rettungseinsatz am Berg benutzt, was Ihr Image bis heute prägt.

Nach der Rast auf der Passhöhe fahren wir ca. 15 km bergab und passieren die südliche Tunnelzufahrt. Jetzt sind es noch 17 km bis Aosta. Die autonome Region wird im Norden vom Kanton Wallis, südlich und östlich von der Region Piemont und westlich von Rhône-Alpes, umrahmt. Der Mont Blanc im Westen und der Monte Rosa im Norden stellen beeindruckende Grenzpfeiler des Tals dar. Neben den landschaftlichen Highlights, infolge dessen sich der Tourismus sehr gut entwickelte, trägt die Landwirtschaft einen großen Teil zum Wohlstand der Bevölkerung bei. Das Aostatal gehört zu den wohlhabendsten Regionen Italiens.


Etappe 3: Aosta-Séez 85km/2200Hm ^ Kleiner St. Bernhard 28km 1300Hm
Wir begeben uns auf den Weg in Richtung Courmayeur. 33km führt uns die Straße talaufwärts. In Pré-St.-Didier steigen wir in den Pass kleiner St. Bernhard (28km/1300Hm) ein. Der beeindruckende Rückblick auf das Montblanc- Massiv, der gezackten Kette des Brouillard-und Petereygrates, der Spitze des Dent de Géant und der Grandes Jorasse, machen diesen Anstieg so attraktiv. Wie schon auf dem großen St. Bernhard befindet sich auch hier ein Hospizgebäude. Die Geschichte besagt, dass früher armen Wanderern 2 Gläser Wein und ein halbes Pfund Brot ausgehändigt wurde. Heute müssen wir für unseren Kaffee selbst bezahlen;-). Die Abfahrt hinunter nach Séez ist wunderbar kurven- und kehrenreich. Direkt an der Passtraße, einige Kilometer oberhalb der Ortschaft Séez, liegt das Traditionshotel Belvédère. Dort verbringen wir unsere Nacht.

Séez ist in historischer Hinsicht sehr interessant. Der Name leitet sich vom lateinischen Sextus ab, womit der sechste Meilenstein, der hier einst verlaufenen Konsularstraße von Mailand nach Lyon, gemeint war. Zugleich befindet sich hier der Ausgangspunkt der zweithöchsten Alpenpassstraße, die für den öffentlichen Verkehr zugelassen ist. Die Iseranpassstraße endet bei 2770m Höhe und wird nur vom Restefond-Bonnettepass(2802m Ü.N.N.) übertroffen, den wir auf unserer letzten Etappe kennen lernen.




Touren


Etappe 4: Séez - St.-Michel-de-Maurienne 128km/2100Hm ^ Col de l Iì séran 44km 1866Hm
Der neue Tag beginnt, wie der Vergangene aufgehört hat. Wir fahren die Abfahrt weiter bis nach Séez und biegen auf die Straße Richtung Viclaire zum Iseranpass ein. Der Anstieg beginnt nach ca. 6km. Wir lassen wenige Kehren hinter uns, bevor sich der volle Glanz der Gletscherwelt des Mont Pourri präsentiert. Am Lac Chevril entlang, unter dessen Fluten drei kleine Dörfer begraben wurden, erwartet uns das immer breiter werdende Tal von Val d'Isère. Wir befahren jetzt eine der beeindruckendsten Passagen der gesamten Tour. Mit jedem gewonnenen Höhenmeter wird der Panoramablick gewaltiger, bis letztlich der Höhepunkt, das Passschild und die rings herum aufgereihten Dreitausender des Vanoise- und Gran Paradiso- Nationalparks, sichtbar werden. Bergab bietet sich freie Sicht auf die Gipfel von Charbonnel, Ciamarella und die "Pyramide" Albaron. Hier oben zeigt sich die Gegend in Ihrer urwüchsigen Schönheit. Kahle Berghänge stehen im Kontrast zu grünen Wiesen im Talboden. Die typischen Steinhäuser, die aus den Felsen der Umgebung gebaut wurden, vermitteln einem das Gefühl in der Vergangenheit zu fahren. Die weitere Talfahrt führt uns noch über einige Gegenanstiege, die allerdings keine große Schwierigkeit darstellen. Nächster Halt ist St.-Michel-de-Maurienne im Arc-Tal, am Fuße des berühmten Col du Télégraphe und Col du Galibier.




Touren


Etappe 5: St.-Michel-de-Maurienne - Briancon 73km/2100Hm ^ Col du Télégraphe 11km 854Hm ^ Col du Galibier 18km 1246Hm v Col du Lautaret 26km 793Hm
Heute liegt eine reine Kletteretappe vor uns. Der Télégraphe ist dem Galibier vorgelagert und dient uns sozusagen als Zubringer. Wir befahren eine Region, de zurecht als wildester Teil der Alpen bezeichnet wird. Das Massiv des Ecrins, oder auch Pelvouxgruppe genannt, thront herrschaftlich über uns. Wir verlassen den Ort auf einer sich durch Mischwald schlängelnden Straße. Die 14 Kehren zum Télégraphe sind mit 8-10% Steigung gut zu fahren. Auf den anschließenden 5km Abfahrt nach Valloire im Tal der Valloirette, verlieren wir wieder knapp 200 der 900 gewonnenen Höhenmetern. Der Galibier richtet sich vor uns auf, und wir spüren schon beim Verlassen des Ortes, die Faszination dieses Passes. Die grau, schwarz und rötlich schimmernden Geröllmassen verstärken die beeindruckende Kulisse um uns herum. Nach der schweißtreibenden Auffahrt präsentiert sich die Südflanke des Ecrinmassivs mit der Meije(4101m). Die Festung aus Granit und Eis gilt als der südlichste Viertausender der Alpen und wurde von keinem Geringeren, als Sir Edward Wymper(1865 Ertbesteiger Matterhorn), erstbestiegen. Auf der Abfahrt, am Südportal des Gipfeltunnels in Richtung Lautaretpass, fällt eine Steinsäule auf, die zu Ehren des Tour de France Begründers Henri Desgranges errichtet wurde. Wir folgen dem Talverlauf, passieren den Wintersportort Serre-Chevalier und erreichen den Talkessel von Briancon. Mit 1321m. ü..N.N. ist sie die zweit höchstgelegene Stadt Europas, hinter Davos mit 1560 m.ü.N.N. Uns sticht gleich die imposante Festungsanlage ins Auge. Sie wurde von König Ludwig dem XIV bzw. dessen genialen Baumeister Vauban nach einem Brand im Jahre 1692 gebaut. Strategisch war Briancon äußerst wertvoll, da es sich am Schnittpunkt der Passstraßen Lautaret, Montgenèvre und Izoard befindet.


Etappe 6: Briancon-Jausiers 93km/2300Hm ^ Col d Iì zoird 21,5 km 1039 Hm ^ Col de Vars 19km 1109 Hm
Wir machen uns auf den Weg zum Izoirdpass. Nach 3km nimmt uns das Tal der Cerveyrette auf und die Steigung geht etwas zurück. In dem kleinen Bergdorf Cerviéres, am Fuße der Pyramide des Grand Pic de Rochebrune, folgen wir der südlich abknickenden Straße, die uns dem Izoard näher bringt. Lichter Lerchenwald und sonderbar geformte Felsformationen lassen die Steigung in Vergessenheit geraten. Die von französischen Gebirgsjägern gebaute Straße schlängelt sich die letzten Kilometer bis zum Gipfel durch fast vegetationsloses Terrain und gewährt zugleich atemberaubende Ausblicke über die zurückgelegte Strecke. Nach den ersten Kehren bergab glauben wir uns in einer Mondlandschaft wieder zu finden. Aus den Schuttreißen der Berghänge ragen von Regen und Schmelzwasser freigelegte riesige Felsnadeln empor, wir sind in der Casse Désert, der zerklüfteten Wüste angekommen. Nach ca. 2km ist dieses Schauspiel vorüber. Wir gelangen über einen Gegenanstieg in das Hochtal von Brunissard. Wir folgen dem sanft abfallenden Tal der Guil. Zwischen den Felsen der Combe de Queyras verschwindet sie in einer kleinen Schlucht. Über mehrere Brücken, Tunnels und in den Fels gesprengte Hangvorbauten passieren wir diesen Abschnitt, bis sich das Tal über ein weites Wiesenplateau, in das breite Becken der Durance, nach Guillestre absenkt. Die Stadt lassen wir rechts liegen und fahren direkt in den Varspass ein. Zwischen 6 und 12 % Steigung geht es durch den Skiort Les Claux, teilweise auch über Flachpassagen, dem Gipfel entgegen. Bevor wir Jausiers erreichen hält die Abfahrt noch eine Überraschung parat. Etwa auf halber Strecke ragen links der Straße groteske Gebilde aus Moränenschutt, wie man sie sonst nur im Hérémencetal im Wallis oder am Ritten in Südtirol findet, hervor. Wir verlassen die Demoiselles Coiffées (schlafende Feeen), wie sie im Volksmund genannt werden, und erreichen Jausiers. Der Ort befindet sich im Ubayetal in den französischen Seealpen am Fuße des Bonettepass.


Touren


Etappe 7: Jausiers-Nizza 135km/1600Hm ^ Col de la Bonette 22 km 1500 Hm
Die letzte Etappe bietet nicht nur mit dem Erreichen der Côte d'Azur, sondern auch mit dem Befahren des höchsten Alpenpasses, einen krönenden Abschluss. Die Kehren verlaufen auf einer zunächst gut ausgebauten Straße nach oben. Nach ca. 4km wird die Straße schmaler und die Umgebung rauer. Wasserfälle rauschen die Felswände hinab und mit bis zu 12% Steigung arbeitet sich die Straßen aufwärts. Am Chalet Halte , einer kleinen Steinhütte, haben wir die Gewissheit die Hälfte des Aufstiegs geschafft zu haben. Jetzt geht es durch kahle Landstriche und Geröllfelder, die einem ein völlig ungewohntes Bild auf dieser Höhe verschaffen. Mulden, Steilstücke und Hangtraversen werden passiert, bevor sich plötzlich eine Gruppe von Steinhütten aus der Landschaft abhebt. Das ist die Kasernenanlage von Restefond aus dem 19. Jhd. Kaiser Naploéon III. ließ diese Trasse zur Verteidigung errichten.

Es folgen 3,5 km am Geröllhang entlang, bis wir die Passhöhe des Restefondpass auf 2678m erreicht haben. In einer Schleife zieht sich von nun an der Bonettepass um den Bergkegel der Cime de la Bonette. Selbstverständlich nehmen wir die letzten hundert Höhenmeter in Angriff und finden uns auf einer unvergleichlichen Aussichtsplattform wieder. An der tief unter uns liegenden Straße des Cayolle Pass, der immerhin 2326 Meter hoch ist, lässt sich die Höhe der Cime del la Bonette ermessen. 125km to go. Die ersten 27 km fliegen wir dem Meer entgegen. Ab St. Etienne de Tinée zieht sich das Tal der Tinnée, mit Gestrüpp überwucherten und von Geröllfeldern durchsetzten Berghängen, in Richtung Mittelmeer hinunter. Nach der Talverengung mündet die Tinée in die Var, kurz darauf öffnet sich das Tal und und die Besiedelung nimmt zu. Wir erreichen das ersehnte Ziel, die viertgrößte Stadt Frankreichs, über Teile der Wettkampfstrecke des legendären Ironman von Nizza.

Magnifique.






Pässe

Tag 2:
Martigny- Aosta 75km/2300Hm
^ Großer St. Bernhard 45,5km 2009Hm

Tag 3:
Aosta - Séez 85/1600Hm
^ Kleiner St. Bernhard 28km 1300Hm

Tag 4:
Séez - St. Michele de Maurienne 120km/2500Hm
^ Col de l Iì séran 44km 1866Hm

Tag 5:
St. Michele de Maurinnen - Briancon 70km/2100Hm
^ Col du Télégraphe 11km 854Hm
^ Col du Galibier 18km 1246Hm
v Col du Lautaret 26km 793Hm

Tag 6:
Ruhetag, Option: Briancon- Alpe d hì uez- Briancon
^ Alpe d Hì uez 13km 1100Hm

Tag 7:
Briancon - Jausiers 93km/2400Hm
^ Col d Iì zoird 21,5 km 1039 Hm
^ Col de Vars 19km 1109 Hm

Tag 8:
Jaussiers - Nizza 140km/2300Hm
^ Col de la Bonette 22 km 1500 Hm

Tag 9:
Ruhetag, Sonne, Strand, Croissants

Tag 10:
Rückreise





Hotel

Etappe 1: Martigny(CH). Hôtel Restaurant du Stand. Laurence und Gerald heißen uns herzlich willkommen. Marc Antonio, der Küchenchef, wird uns mit einer Mischung aus schweizer und italienischer Küche verwöhnen. Die Lage direkt am Fuße des Großen St. Bernhard und nur wenige Gehminuten vom historischen Stadtzentrum entfernt ist perfekt um Abends noch einen Spaziergang in der Altstadt zu genießen und am nächsten Tag direkt in den ersten Pass starten zu können.


Etappe 2: Aosta. Hotel le Charaban. Das Bike Hotel der Familie Gerard-Margueret liegt direkt am Großen St. Bernhard und nur 2km vom Stadtkern Aosta entfernt. Der hauseigene Gemüsegarten und die frisch verarbeiteten lokalen Produkte garantieren uns ein leckeres Essen.



Etappe 3: La Rosière Le Relais du Petit St. Bernhard Direkt am kleinen Sankt Bernhard gelegen liegt Le Relais du Petit St Bernard. Das Hotel, welches sich in Rosière, Montvalezan, einem internationalen Skigebiet, nur 7 km vom Petit St. Bernhard befindet wird seit mehr als 50 Jahren von der Familie Arpin geführt. Das Hotel liegt am Fuße der Skipisten, zwischen Frankreich und Italien und direkt auf unserer Abfahrt vom kleinen St. Berhard. Mit einem atemberaubenden Blick über das Tarentaise Tal lassen wir unseren dritten Reisetag ausklingen.


Etappe 4: Savoy Hôtel, Saint -Michel-de-Maurienne Am Fuße des Galibier präsentiert sich das Savoy im Zentrum eines Passeldorados. Col du Télégraphe, Col du Galibier, Col de Baune, Col du Mollard, Col du Glandon, die Liste liese sich fast endlos weiter führen. Die köstliche französische Küche und der tolle Service im Haus der Familie Barbarot geben uns Kraft für den bevor stehenden Passtag.



Etappe 5: Briancon. L'Hôtel de la Chaussée. Seit 1892 besteht das Hotel im Herzen von Briancon. Über 5 Generationen führt die Familie Bonnafoux das einzigartige Haus. Raymond, der Chef persönlich, kümmert sich um das leibliche Wohl seiner Gäste. Die 2 Tage in Briancon werden auch Dank seiner Küche unvergesslich bleiben.


Etappe 6: Jausiers. L'Ardosière. Der ehemalige Bauernhof der Gemeinde Jausiers liegt im Herzen der Ubaye. Direkt am Fuße des Bonnette-Resteond-Pass haben sich Florence und Olivier auf radfahrende Gäste spezialisiert. Wir freuen uns jetzt schon auf die Station und die folgende Königsetappe.


Etappe 7: Nizza. Aspremont. Hostellerie d'Aspremont. Das mittelalterliche Bergdorf, nur 10 km entfernt von Nizza, lässt uns die letzten zwei Tage in vollen Zügen genießen. Das ehemalige Farmhaus mit Meerblick liegt von der Hektik der Großstadt unbeeindruckt, auf einer Anhöhe. Wir genießen das vorzügliche Essen von Petra Dix, einer deutschen Auswanderin, die seit mehr als 20 Jahren die Côte d'Azur ihre Heimat nennt.


Anreise/Zeitplan

Anreise unter Eigenregie.
Um Fahrgemeinschaften zu finden bitten wir euch um Angabe des Abfahrtortes und wie ihr anreisen wollt.

Zieladresse 6:30 Uhr Treffpunkt Ecke Karl-Theodor-Str., Ecke Borschtallee in 80804 München. (kostenlose Parkmöglichkeiten)

Zeitplan
Fr 04.08.2017: 6:00 Uhr Verladen des Gepäcks in das Begleitfahrzeug. Fahrt nach Lausanne.
Fr 04.08.2017: 14 Uhr Start der Etappe in Lausanne
Sa 05.08.2017: 8:30 Uhr Start der Etappe
So 06.08.2017: 9:00 Uhr Start der Etappe
Mo 07.08.2017: 9:00 Uhr Start der Etappe
Di 08.08.2017: 9:00 Uhr Start der Etappe
Mi 09.08.2017: Ruhetag
Do 10.08.2017: 9:00 Start der Etappe
Fr 11.08.2017: 9:00 Start der Etappe
Sa 12.08.2017: Ruhetag Nizza
So 13.08.2017: 7:00 Uhr Rückreise nach Deutschland




Leistungen

Im Preis enthalten sind:

9x Übernachtung mit HP
Begleitfahrzeug
Verpflegung auf der Strecke
Tourenplanung
Tourenführung
Trainings- und Ernährungstipps
A|N Radflasche
Bitte email an info@ausdauernetzwerk.de
Betreff: Route des Grandes Alpes 2017

Bitte Angabe der Persönlichen Daten: Vorname, Nachname, Geschlecht, Geburtsdatum, (tt.mm.jjjj) Email, Strasse inkl Hausnummer, PLZ, Ort, Staat, Handy, Telefon, Ernährung, Kilometerleistung im Vorjahr (Gib hier an, wie viele Kilometer du im gesamten Jahr 2016 in etwa gefahren sein wirst. Dies ermöglicht uns, die Stärke der Teilnehmer einzuschätzen.) .

Zahlungshinweise
Das Geld bitte an das unten aufgeführte Konto überweisen. IHR SEID DABEI!
AusdauerNetzwerk Sparkasse Regen-Viechtach
IBAN: DE39 74 15 1450 0023 1062 22
SWIFT-BIC: BYLADEM1REG


Bedingungen und Rechtliches
Es gelten die Bestimmungen der Ausschreibung und die dort angegebenen Rechtlichen Bedingungen. Ich habe die oben angegebenen Bedingungen gelesen und akzeptiere sie.AusdauerNetzwerk
Kosten

Die Tage mit den genannten Leistungen kosten pro Person im DZ.

Doppelzimmer 1749€
Einzelzimmer 1929€

Doppelzimmer 1849€
Einzelzimmer 2029€